Häufig gestellte Fragen beim Unternehmensverkauf

Wie lange dauert ein Unternehmensverkauf?

Ein Unternehmensverkauf kann ganz schnell gehen. In der Regel benötigt jedoch ein Unternehmensverkauf eine Vorlaufzeit von 3-6 Monaten, in einigen Fällen auch länger.

Wie wird der Unternehmensverkauf vorbereitet?

Unser Ziel ist, für Sie Höchstpreise beim Unternehmensverkauf zu erzielen. Daher bereiten wir Sie bestmöglich auf den Verkauf vor und aktivieren alle verkaufsfördernden Maßnahmen. Sinnbildlich lassen wir für die optimale Verkaufspräsentation die Sonne scheinen.

Wie erfolgt der Datenaustausch im Verkaufsprozess?

Wir statten Sie auf Wunsch mit einem Datenraum aus, in dem Sie alle verkaufsrelevanten Dokumente hochladen können. Dieser Datenraum ist hochgesichert und steht in einem zertifizierten Rechenzentrum für Sie exklusiv bereit. Schnell können einzelne verkaufsrelevante Daten mit Kaufinteressenten geteilt oder kurz vor dem Kauf Bezugsurkunden für den Notartermin automatisch erstellt werden. Das erspart Ihnen wertvolle Zeit – die Sie in das tägliche Geschäft oder die Verhandlungen investieren.

Wieso gibt es Verkäufergarantien?

Käufer verlangen bei wichtigen Beschaffenheitsmerkmalen des verkauften Unternehmens sog. Verkäufergarantien (z.B. Ausschluss der gesetzlichen Gewährleistung oder weitreichende Gewährleistungen des Verkäufers im Hinblick auf bestimmte Merkmale des verkauften Unternehmens). Ein Verkauf des Unternehmens kann trotz Gewährleistungsfragen des Käufers für alle Seiten zufriedenstellend gestaltet werden. Hierzu berät Sie die intelligentis.

Was sind Dealkiller?

Jeder Verkaufsprozess steckt voller Gefahren. Die Interessenslagen und Zielvorstellungen von Verkäufer und Käufer sind sehr unterschiedlich. Gegenseitiges Vertrauen ist das oberste Gebot. Es gibt erfahrungsgemäß sog. Dealkiller, die sehr häufig zum Abbruch von Verhandlungen führen (wie z.B. zeitlicher Verzug, Gier, fehlende Transparenz). Lesen Sie hierzu unsere Tipps und Tricks.

Tipps und Tricks für Unternehmenstransaktionen

Seien Sie sich schon vor Beginn der Verhandlungen klar, welches Ziel Sie mit einem Deal erreichen wollen. Bleiben Sie dabei realistisch. Zu hohe Erwartungen stehen oftmals erfolgreichen Transaktionen im Weg. Allgemein scheitert etwa die Hälfte aller M&A-Deals – Sie sollten deshalb einen Abbruch immer einplanen.

Versuchen Sie außerdem, sich an einem vorher festgelegten Zeitplan zu orientieren. Die Arbeitszeit, die die Vorbereitung einer Unternehmenstransaktion benötigt, kann leicht unterschätzt werden. Ohne strukturierte Planung kann sich der Abschluss von M&A-Projekten daher erheblich verzögern.

Eine Verhandlung unter Druck führt meist zu schlechteren Ergebnissen. Sorgen Sie dafür, dass Sie nur dann eine Transaktion anstreben, wenn die Bedingungen für Sie möglichst günstig sind. Dieser Punkt hat mehrere Aspekte. Wichtig ist etwa, dass Sie eine Verhandlung auch theoretisch abbrechen könnten und nicht durch finanzielle Zwänge zu einem Deal gezwungen werden. Denken Sie im M&A-Bereich möglichst langfristig und leiten Sie rechtzeitig die nötigen Schritte zum Beginn des M&A-Projektes ein. Das bedeutet auch, dass Sie sich nicht auf nur einen potentiellen Verhandlungspartner versteifen, sondern die beste aus mehreren Optionen wählen können.

Verkaufen Sie sich nicht unter Wert. Natürlich sollen Sie offen und ehrlich sein, aber oftmals entstehen durch das Beheben kleinerer Mängel mehr Erlöse als Kosten. Analysieren Sie daher vor einem Deal genau, an welcher Stelle Optimierungspotential besteht. Versetzen Sie sich in den Verhandlungen in Ihr Gegenüber. Aus Verkäufersicht kann man zum Beispiel potentielle Synergieeffekte betonen, die sich konkret für einen Käufer ergeben könnten. Aus Sicht eines Käufers sollte die strategische Perspektive im Vordergrund stehen. Welche Ziele möchte ich mit dem Zukauf erfüllen und was sind mir diese wert? Oftmals geht es nämlich viel weniger um die Transaktion an sich, als vielmehr allgemein um eine Erweiterung der Geschäftstätigkeit.

Um einen Partner für einen M&A-Deal zu finden, ist die naheliegendste Option für einen Unternehmer, sein Geschäft zu verkaufen, sich an andere Unternehmer zu wenden, die aktiv auf der Suche nach einem Kaufobjekt sind (und umgekehrt). Tatsächlich schränkt eine solche Sichtweise die relevante Zielgruppe ein, denn oftmals weiß der optimale Käufer/Verkäufer noch gar nicht, dass er an einem Deal interessiert ist. Das gilt vor allem aus Käufersicht, denn die lukrativsten Unternehmen werden meist nicht aktiv vermarktet. Im mittelständigen Bereich ist der Markt sehr intransparent und es kommt stärker auf die richtigen Netzwerke und Beziehungen an. An dieser Stelle können Vermittler oder Berater stark zu einem besseren Matching beitragen.